Rahels Reise


Rahels Reise erzählt die Geschichte einer jüdischen Großfamilie über fünf Generationen.
Wir blicken tief ins Herz einer Familie, die dem Grauen des Nationalsozialismus entkommen ist, die das Leben feiert, Kunst und Musik liebt, und deren Mitglieder scheinbar alles übereinander wissen.
Im hohen Alter entscheidet sich Rahel Cohel, in ihre Geburtsstadt Fürth zu reisen – gegen den Willen ihres Mannes, der sich geschworen hat, das "Land der Mörder" nie wieder aufzusuchen. Sie erfüllt damit den letzten Wunsch ihrer verstorbenen Mutter und lüftet ein ungeahntes Familiengeheimnis.
Das Leben seiner jüdischen Familie und Großmutter hat C. Bernd Sucher zu einem Roman inspiriert, in dem er biografische und fiktionale Details zu einer Erzählung über die Liebe und die Kunst des Verzichts verwebt. Mit seiner umfassenden Familiensaga hat er einen Roman geschrieben, der von Witz geprägt ist, aber auch von berührenden und oftmals nachdenklich stimmenden Momenten.
Termin(e)
27.02.2024, 19:00-20:30
Ort
Jüdisches Museum München,
St. Jakobs-Platz 16,
80331 München
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